Während das sportliche und gesellschaftliche Leben in unserer neuen Waldsportanlage Kaltenleutgeben bereits auf Hochtouren läuft, schlagen wir auf unserem Areal nun das nächste, abschließende Kapitel auf: Das alte Vereinsgebäude wurde abgerissen.
Mit dem modernen, zweistöckigen Neubau – den wir uns bekanntermaßen erfolgreich mit den Pfadfindern teilen – haben wir seit der Fertigstellung eine Infrastruktur, die keine Wünsche offenlässt: Moderne Kabinen, zeitgemäße Funktionsräume, die neue Tribüne sowie die Kantine samt Zuschauerterrasse im Obergeschoss bieten unserem ASK endlich das Umfeld, das sich Mannschaft und Fans verdient haben. Jetzt ist der Moment gekommen, auch rundherum aufzuräumen.
Ein herzliches Dankeschön gilt ganz besonders den vielen freiwilligen Helfer*innen, die einen raschen Abschluss der Arbeiten im angesetzten Budgetrahmen ermöglicht haben – vielen Dank!
Zurück zur Natur: Konsequente Bodenentsiegelung
Mit dem Abriss des alten Gebäudes schaffen wir Platz – allerdings nicht für neuen Beton, sondern für mehr Grün und ökologische Nachhaltigkeit direkt am Waldrand:
- Rückbau statt Neuversiegelung: Das alte Mauerwerk und die über Jahrzehnte asphaltierten und betonierten Flächen rund um den Altbestand wurden vollständig abgetragen.
- Natürlicher Wasserkreislauf: Durch die gezielte Entsiegelung des Bodens kann Regenwasser künftig wieder großflächig versickern, anstatt oberflächlich abzufließen und das Kanalsystem zu belasten.
- Harmonischer Übergang zum Wienerwald: Wo früher veraltete Bausubstanz stand, entstehen neue Freiflächen. Das Areal fügt sich damit noch harmonischer in die umgebende Waldlandschaft ein.
Ein wenig Wehmut ist beim Anblick der Baumaschinen natürlich dabei – immerhin stecken im alten Vereinsheim unzählige Erinnerungen an Siege, Niederlagen und lange Abende. Doch der Schritt ist notwendig, konsequent und macht unsere Waldsportanlage endgültig zukunftsfit.




